Beratung / Seminare:

Teaser: BeratungEinzelberatung

Einzelberatung

Einzelberatung:

ich stelle Dir mein offenes Herz und Ohr zur Verfügung.

Zur Vorbereitung ist für Dich und mich folgender Fragebogen hilfreich. Bitte vor unseremTermin an mich zurückmailen oder per Post senden.

Termine nach Vereinbarung

Ausgleich von Geben und Nehmen:

1 Sitzung, ca 60 Minuten: 50,- Euro

5 Sitzungen, ca 60 Minuten: 200,- Euro

Alleinerziehende, Großfamilien, Studenten, Arbeitslose, Rentner nach Vereinbarung. Dies gilt auch bei allen Seminaren.

 

Teaser: Heilende RitualeHeilende Rituale

Heilende Rituale

sind wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit

Was ist ein Ritual?

Der äußere Ausdruck einer wichtigen inneren Absicht.

Wozu Rituale?

Um etwas Altes abzuschließen, die Bedeutsamkeit eines neuen Lebensabschnittes auszudrücken, den neuen Stand bewußt zu machen. Rituale verdeutlichen, schaffen Raum für Gefühle, bringen Klarheit, sind für die Seele begreifbar und verhelfen dadurch zu Gesundheit und Halt im Leben.

Welche Rituale?

  • den Kreis schließen nach einer Scheidung
  • Abnabelungsritual ins eigene Leben für Jugendliche von ihren Eltern
  • Segnungsrituale
  • Aussöhnungsrituale
  • Aufnahme des Mädchens in den Kreis der Frauen
  • eine Schwelle in einen neuen Lebensabschnitt übertreten z. B. nach Krankheit
  • Übergabe von Belastendem in das Heilige Feuer

Eine Hochzeit ist z. B. ein Heiliges Ritual, das die innere Verbundenheit zweier Menschen nach außen sichtbar macht. Die Liebenden laden Familie und Freunde ein, tragen eine besondere Kleidung. Vor Zeugen wechseln sie symbolisch die Ringe, als Ausdruck für den zukünftigen gemeinsamen „Bund der Ehe“. Die Bindung wird vollzogen: " Du darfst mich haben als Deine Frau, ich nehme Dich als mein Mann."

Bei einer Scheidung? Findet eine kurze Anhörung vor Gericht statt, nach ein paar Tagen trifft ein Brief ein, und das war’s. Das ist für die Seele nicht wirklich greifbar.

Ist eine Bindung zwar äußerlich auf dem Papier gelöst, aber nicht innerlich, entsteht womöglich kein Raum für die Trauer, den Schmerz, das Weinen, das Wüten, das Weitergehen. Dies kann zu Suchtverhalten, Depressionen, Herz-, Rücken- und Verdauungs-Krankheiten führen. Du bist unter Umständen nicht wirklich frei für eine neue Beziehung, das Leiden und ungesunde Verstrickungen gehen weiter.

Für das Wohl der gemeinsamen Kinder ist es besonders wichtig, die Verbindung als Eltern aufrecht zu erhalten, auch wenn der Bund der Ehe als Mann und Frau getrennt wird.

Bild: Rote Rose"Geliebtes Kind, es ist für uns alle schlimm und traurig, daß wir uns getrennt haben. Du darfst die Mama / den Papa weiterhin lieb haben. Wir sind dankbar, daß es Dich gibt, Du zu uns gekommen bist. In Dir achte und ehre ich die Mama / den Papa weiter. Du darfst so sein wie sie / er. Es darf Dir gut gehen, wenn ihr die Zeit miteinander verbringt". Jedes Kind will offen beide Elternteile lieben dürfen.

Hier kann ein Räucher-Ritual im alten-neuen Zuhause hilfreich sein, ein gemeinsames oder einzelnes Scheidungs-Ritual, ein Segnungs-Ritual beider Eltern für Ihre Kinder.

 

Teaser: FamilienstellenFamilienstellen

Familienstellen

Familienaufstellung

Was ist Familienstellen?

Eine Maßnahme, um Ordnung, Bindung und Ausgleich in Familiensysteme zu bringen.

Wir Menschen sind über die Generationen hindurch in großer Liebe miteinander verbunden.

Wird ein Familienmitglied abgelehnt, verschwiegen "mit Dir will ich nichts mehr zu tun haben", "Du bist für mich gestorben", "Tod und Abtreibung sind tabu", so muß die Liebe im verborgenen wirken.

Trägt ein Familienmitglied eine schwere Last wie z. B. Ein Familiengeheimnis, ein Tabu, eine Krankheit, Behinderung, Sucht, Schuldgefühle, sind ebenfalls alle vom System von den Auswirkungen davon betroffen.

Im Rahmen einer Aufstellung wird geklärt:

wer wurde vergessen, verschwiegen, verdrängt? Wer trägt für wen? Was möchte ausgesprochen, ausgesöhnt, geheilt werden? Welche schicksalhaften Ereignisse wie z. B. Trennung, Krankheit, Sucht, früher Tod, Suizid, Abtreibung möchten in Frieden kommen. Welche Verstorbenen können noch nicht loslassen.

Mittels Stellvertretern wird Raum geschaffen für das Erlösen unterdrückter Worte und Gefühle, für Heilsame Rituale, für das „Ordnungsbild der Liebe“.

Das Ziel

daß die Liebe zwischen allen Beteiligten fließen kann. Daß Ruhe und Frieden einkehrt. Daß es gut weitergehen darf.

Teilnahme

als Aufsteller oder Beobachter-Stellvertreter. Auch als solcher bist Du – unter tiefstem Respekt für die Schicksale der Aufsteller und Stillschweigen über das Erlebte – Teil des Heilungsprozesses.

Eine Liebesgeschichte:

aus dem Buch „Die Rückkehr des friedvollen Kriegers“ von Dan Millman, basierend auf einer tatsächlichen Gegebenheit:

„Vor vielen Jahren, als ich in der Klinik der Stanford University arbeitete, lernte ich ein kleines Mädchen namens Liza kennen, das an einer seltenen, schweren Krankheit litt. Ihre einzige Chance lag in einer Blutübertragung von ihrem fünfjährigen Bruder, der dieselbe Krankheit wie durch ein Wunder überlebt und die Antikörper gebildet hatte, die man brauchte, um die Krankheit zu besiegen. Der Arzt erklärte dem kleinen Jungen die Situation und fragte ihn, ob er bereit sei, seiner Schwester Blut zu spenden. Der Junge zögerte nur ein paar Sekunden; dann tat er einen tiefen Atemzug und sagte: „Ja, wenn ich Liza damit das Leben retten kann, tue ich es.“

Während der Bluttransfusion lag der kleine Junge im Bett neben seiner Schwester. Wie wir alle lächelte er, als allmählich wieder Farbe in ihre Wangen kam. Aber dann wurde er blaß, und sein Lächeln erstarb. Er blickte zum Arzt hoch und fragte mit zitternder Stimme: „Werde ich jetzt gleich anfangen zu sterben?“ Der Junge war noch sehr klein und hatte den Arzt mißverstanden. Er dachte, er müsse seiner Schwester sein ganzes Blut spenden“.

 

Beim Familienstellen kommen solche Mißverständnisse ans Licht, daß Kinder ganz oft – aus einer tiefen Liebe heraus – ihr Leben, ihre Gesundheit „opfern“, in dem Irrglauben, der geliebten Mutter, dem geliebten Vater, dem geliebten Geschwisterkind gehe es dadurch besser. „Lieber ich, als Du“

Leidet oder stirbt Mutter, Vater oder das Geschwisterkind dennoch, so tendiert das verbleibende Kind in einer Art „größenwahnsinnigen Liebe“ dazu, dies auf sein persönliches Versagen zurückzuführen. „Ich habe mir nicht genug Mühe gegeben“, und fühlt sich schuldig. Es muß jetzt auch leiden. Ihm darf es nicht besser gehen. Es folgt dem Verstorbenen in sein Schicksal nach, wenn solche Mißverständnisse und Verstrickungen nicht erkannt und in Liebe gelöst werden.

 

Termine:

 

Nachgefragt: Was hat Dir die Familienaufstellung gebracht?

Edeltraud: "...Ich war von Schuldgefühlen belastet, wußte aber nicht, warum. Beim Aufstellen kam heraus, daß ich Schuldgefühle habe, weil ich lebe und meine verstorbene Schwester nicht. Ich bin sowas von dankbar, daß ich mit ihr redete. Diese Erfahrung hat mir besonders gut getan, und ich bin ihr unendlich dankbar, daß sie mir auf diesem Weg ihre Liebe bestätigt hat, und ich es immer wieder tun kann.

Veronika: "Ich bin ein gutes Stück vorangekommen, vor allem bei der Bewältigung der gemischten Gefühle zu meinem Ex-Freund. Die Aufstellung hat viel Klarheit gebracht und zu guten Gesprächen mit meinen Eltern geführt."

Ursel: „Dreimal in kurzer Zeit bin ich von Freiburg nach Lindau gefahren... Meine vegetativen körperlichen Reaktionen veranlassten mich, dass ich auf Empfehlung einen „SOS“-Ruf an Dich richtete... Ein harmonisches und vertrauensvolles Sich- öffnen-können hat eine unglaubliche Atrmosphäre in der Gruppe geschaffen, die jegliche auftretende Emotion zuließ. So habe ich viele wichtige Erfahrungen und tiefe Erkenntnisse gewonnen, interessante Spiegelungen, wertvolle Klärungen. Einmal war meine fast dauerhafte Migräne weg, dann mein Herzrasen und Herzrythmusstörung. Insgesamt bin ich – trotz anhaltender Belastungssituation – gelassener geworden und habe mein Selbstvertrauen gefunden.“

Claudia: ",.. Die Aufstellungen mit Dir-bei Dir finde ich immer interessant, heilend und bewegend. Das Aufstellen bringt mir u. a. Klarheit, Gewißheit und Vertrauen in die Weisheit und Ordnung des Lebens. Ich fühle mich gut aufgehoben mit Dir. "

 

Teaser: MedizinradMedizinrad

Medizinrad

Was ist das Medizinrad?

Das Medizinrad basiert auf der indianischen Vorstellung vom menschlichen Leben als einen Kreis von Geburt, Tod und Wiedergeburt – ein Kreis, der seinerseits eingebettet ist in den Kreislauf der Natur und der Welt, die uns Menschen umgibt.

Nach dieser kosmischen Vorstellung tritt der Mensch an einem bestimmten Ausgangspunkt in den Kreis ein. Ihm werden in diesem Moment gewisse Kräfte, Fähigkeiten und Verantwortlichkeiten verliehen, die im weiteren Verlauf ihren Ausdruck finden.

Auf diese Weise erlaubt das Medizinrad jedem, sich selbst in all seinen vielfältigen Dimensionen genauer kennenzulernen und zu erfahren, wer er ist und was er in seinem Leben verwirklichen kann.

Zugleich lehrt es uns ein neues, ganzheitlich-spirituelles Verständnis von Natur und Erde, die wir heute nötiger haben denn je. Und es hält alle dazu an, nicht bei dem einmal Gegebenen und Erreichten stehen zu bleiben, sondern den Kreis unserer Erfahrungen und unseres Bewußtseins stetig zu erweitern, und uns frei von Angst dem Leben zu öffnen. (Sun Bear)

 

 

 

 

 

 

 

Seminare mit dem Medizinrad:

Erfahren wer ich bin und was ich erreichen kann

Das Medizinrad

erfahren, wer ich bin und was ich erreichen kann

Bild aus dem Seminar zum  Medizinrad

 

 

 

 

 

 

 

Seminar-Ablauf:

  • Ankommen im Heiligen Kreis
  • gemeinsam erklären und aktivieren wir das Medizinrad
  • Aufzeigen von tiefen Zusammen-hängen und Perspektiven
  • Aus unserer Gemeinschaft werden Menschen ins Rad gerufen, die stellvertretend für alle Themen zur Heilung bringen
  • Der / die Gerufene umrundet das Rad um festzustellen, wo sind Stärken und wo Schwächen auf seinem Weg. Dorthin werden Stellvertreter berufen.
  • Daraufhin erfolgt ein Heilungsprozess für alle. Ich unterscheide nicht nach "meiner" und "deiner" Arbeit. Alle Teilnehmer – ob Aufsteller oder Stellvertreter - Geben und Nehmen gleich viel.
  • Gemeinsame Mahlzeiten, wofür jeder Teilnehmer etwas mitbringt
  • Schließen des Kreises

Termine

 

Nachgefragt: Was hat Dir die Arbeit mit dem Medizinrad gebracht?

Ricarda: Durch die Medizinrad-Arbeit trage ich ein gutes Gefühl von mehr Verbundenheit in mir. Verbundenheit mit mir selbst, meiner Seele und meiner Kraft. Besonders die Kraft meiner Ahnen, die mich halten und tiefe Dankbarkeit für die Heilung in meiner Herkunftsfamilie schwingen nach und geben mir ein noch tieferes Gefühl von Geborgenheit im Leben... Für mich war sehr wertvoll die Einführung mit dem Überblick über den menschlichen Lebenszyklus von der Empfängnis / Geburt bis zur Meisterschaft des Menschen und sein Hinübergehen zurück in die Geistige Welt. Die eigenen Lebensereignisse deutlich zu spüren beim "Durchwandern" des Rades ist wie ein Wunder. Ich spüre, daß ich ganz mein Leben lebe in Verbundenheit, Liebe und Dankbarkeit zu allen Menschen, die mich bisher begleitet haben, zu mir selbst und zu Gott. Für mich war der Tag ein Geschenk, ein wunderbarer Meilenstein auf meinem Lebensweg!

Monika: Es hat mir gebracht: wie wichtig es ist, die Ordnung des Lebens zu verstehen und zu achten, um mich und vertraute Menschen besser zu verstehen und mit Problemen anders umzugehen. Das führt dazu, verständnisvoller und ausgeglichener zu sein. Mir hat besonders gefallen: zu spüren, wie Energien fließen können, die Offenheit und das Vertrauen in der Gruppe, der Satz "Es gibt eine Zeit des Nehmens und des Gebens".

Claudia: Direkt danach habe ich mich sehr erleichtert, klar und lebendig gefühlt. Es ist sehr viel von mir abgefallen... Druck, Streß, Hetze... und das ist bis heute so geblieben. Das ist besonders an meinem Arbeitsplatz spürbar, ich bin entspannt und gelassen und übernehme nicht mehr die Verantwortung für alles. D. h. ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich mengenmäßig nicht alles bewältigen kann, da ich nun sehe, daß vieles –trotz aller Anstrengungen – nicht zu bewältigen ist, wegen Personal-Abbau... und nicht wegen meiner Leistung. Diese Gelassenheit ist unglaublich für mich und hilft mir enorm! Auch in der Beziehung zu meiner Mutter und Schwester hat sich manches verändert. Es ist irgendwie so, daß ich Distanz gewonnen habe...und dadurch mehr Nähe. Alles in allem war es ein ganz besonderer, erfüllter und heilsamer Tag für mich. Hilfreich auch die nachfolgenden Arbeiten der anderen, wie ein Puzzle fügten und ergänzten sich Teile für die eigene Heilung.

Anke: Das Medizinrad machte mir verschiedene Lebensbereiche, verschiedene Stationen wieder bewußt. Dadurch auch Menschen, die unbemerkt eine große Rolle spielen. Es hat mich wach gerüttelt. Mir hat die wunderbare Atmosphäre besonders gut gefallen, die ich bei Dir und mit den Menschen spüre. Ich gehe jedesmal entspannt, dankbar und glücklich nach Hause. Was ich mir anders wünschen würde? Nach der „Arbeit“ mit Dir und den anderen verstehe und begreife ich immer mehr, daß alles so, wie es ist, gut und richtig ist. Ich lerne zu vertrauen. Deshalb ist es aus meiner Sicht vermessen, irgendwelche Dinge anders zu wünschen oder zu kritisieren. Dazu habe ich kein Bedürfnis. Es ist gut so, wie es ist. Es wäre schön, wenn viele Menschen diese wertvolle Erfahrung machen können und zu schätzen wissen.

 

Teaser: Heilige SchwitzhüttenzeremonieSchwitzhütten-Zeremonie

Schwitzhütten-Zeremonie

Was ist die Schwitzhütten-Zeremonie?

Heilung- Reinigung-Erneuerung
 
Du trittst in den Schoß von Mutter Erde. Das Feuer ist der Geist des Vaters. Die hereingebrachten Steine sind die Samen neuen Lebens. Hier ist der Ort, um zu beten und Heilung für Dich und andere zu bitten. Viele sind in der Schwitzhütte geheilt worden. Wah Na Nee Che, Medizinmann
 
Nach 4 Runden kommst Du wie neugeboren aus der Schwitzhütte. Es ist wunderbar, Lasten, Ängste und Sorgen loszulassen.

Guter Zeitpunkt: Jahreskreisfeste, Vollmond, Gefühl des "Feststeckens" in einer Situation, persönliche Zeiten des Übergangs: Trennung, Krankheit, Tod eines geliebten Menschen, Hochzeit, Erlternschaft, Umzug, berufliche Veränderung, erste Blutung, letzte Blutung...

Bild: Der Schwitzhüttenplatz

 

 

 

 

Termine

 

Mitbringen – Beachten:

  • Am Tag der Zeremonie möglichst fasten und viel trinken.
  • Wir sind den ganzen Tag bei jeder Witterung draußen, deshalb warme, wetterfeste Kleidung anziehen, Kopfbedeckung, ggf. Plane / Müllsack, um Deine Sachen abzudecken.
  • in die Hütte gehen wir nackt, wenn Du Dich mit Tuch, Unterwäsche wohler fühlst, darfst Du sie auch anbehalten.
  • in der Hütte sitzen wir auf einem Kissen, Schaf-Fell oder dickem Handtuch, kein Plastik!
  • wir stehen gemeinsam etwas durch, gehen bewußt über Grenzen, wachsen über uns selbst hinaus. Wenn Du dennoch das Gefühl hast, "raus" gehen zu müssen, darfst Du das zwischen den Runden. Dann geht Dein Prozeß draußen am Feuer weiter.
  • für danach: trockenes Badetuch, Decke oder Bademantel zum Einhüllen und Sitzen am Feuer.
  • Schmuck, Steine, persönliche Gegenstände können am Altar gesegnet und aufgeladen werden.
  • Jeder bringt etwas (z. B. Obst, Suppe, Salat, Kuchen, Käse, Brot) zum abschließenden Zeremonie-Essen mit.

 

Teaser: Jahresgruppe: In meine Kraft gehenJahresgruppe - jetzt! in meine Kraft gehen

Jahresgruppe - jetzt! in meine Kraft gehen

In Deine Kraft gehen kann bedeuten:

  • Dein Herz singen zu lassen, und nur Du selbst weißt, was das für Dich konkret bedeutet und was Dich derzeit noch daran hindert
  • in jedem Bereich Deines Lebens die Liebe zum Fließen zu bringen
  • Deine vergangenen und aktuellen Beziehungen zu heilen
  • Deine Berufung, Deine gute Form der Paar-Beziehung, Deine Elternschaft finden und üben
  • Schritt für Schritt vorwärts zu gehen
  • Deine bekannten und verborgenen Kräfte und Ressourcen zu aktivieren
  • Versuchen, Dein Leben nach Deinen Träumen und Vorstellungen zu gestalten
  • Deine Bereitschaft zu spüren, selbst die Verantwortung für Dein Leben zu tragen
  • Dich in Dankbarkeit von Deinen Eltern abzunabeln
  • Aufhören zu Leiden, zu Warten, zu Jammern, im Selbstmitleid zu ertrinken oder im Übereifer andere „retten“ zu wollen.

Inhalte: Ein Kreis gleichgesinnter Männer und Frauen trifft sich über den Zeitraum eines Jahres, um Dir selbst und anderen in Achtsamkeit und Offenheit zu begegnen; um Gehör zu schenken und geschenkt zu bekommen; um Vertrauen in Dich und andere und das Leben zu gewinnen; um Dich neu zu erproben und erfahren; um mit der göttlichen Schöpferkraft Dein privates und berufliches Leben genau so zu kreieren, daß es Dein Herz zutiefst erfüllt. Davon profitieren letztlich alle.

Methodik: achtsame Wahrnehmungs-Übungen, Meditationen, Familienstellen, Kreise mit Sprechstab, in denen Du Erlebtes reflektieren und von Dir sprechen kannst, Du gehört und gesehen wirst.

Meine Aufgabe: ich schaffe den äußeren Rahmen und leite dazu an, mittels Meditation und achtsamer Atem- und Körper-Übungen bei Dir anzukommen. Ich greife auf, was der/die Einzelne und die Gemeinschaft in den Raum bringt, unterstütze den Klärungsprozess, und begleite die Ausarbeitung, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Was sich an schicksalhaften Ereignissen, systemischen Verstrickungen, familiären Geheimnissen und Tabus angesammelt hat, klären wir mittels Familienaufstellungen. Wir erlernen konstruktive Kommunikation im Miteinander. Ich lade ein, das Erlebte zu reflektieren und guten Umgang mit Deinen Emotionen von Trauer, Wut, Angst, Scham zu üben. Heilende Rituale wie das Durchtrennen einer symbolischen Verstrickung, das Übertreten einer Schwelle vor Zeugen haben eine tiefe Wirkung für die Seele. Gemeinsame Partner-Übungen, Singen und Lachen und Freude über das individuelle und gemeinsame Wachsen sind ebenfalls wichtiger Teil des Zusammen-SEINs. Letztlich arbeitet jede/-r für jede/-n und wir bereichern uns gegenseitig.

 

Äußerer Rahmen:

Termine: alle 2 Monate jeweils dienstags von 17:00 – 21:00 Uhr

17.05.11; 12.07.11;27.09.11;die weiteren Termine sprechen wir nach den Ferien ab.

Beitrag: je 39,50 EUR
mind. 4 TeilnehmerInnen, maximal 10 TeilnehmerInnen,
Veranst.ort: Bodenseestr. 154, Bösenreutin.

 

Rückmeldungen der Teilnehmer/-innen vom Vorjahr:

„...die Jahresgruppe bietet mir ein gutes Forum, wo ich frei über sehr private Dinge sprechen kann, wo ich weiß, daß sie in dem vertrauten Kreis verbleiben, mit wohlwollender Achtung angeschaut werden....“

„...Die Arbeit in der Gruppe erweitert meinen Horizont, da die Gruppe eine Weisheit birgt, auf die ich alleine nicht so leicht komme. Außerdem erweitert die offene Art, miteinander umzugehen, meinen Einblick in das Leben der anderen, was mir des öfteren ein Ahhh... in mir auslöst. Das Ahh... steht für: ach, da gibt es ja noch mehrere, denen es ähnlich geht – bis hin zu ohh... so kann man das auch sehen...“

„...Für mich ist jedes Treffen in unserer Jahresgruppe Seelenbalsam, ein Ort an dem ich ankommen und so sein darf wie ich gerade bin mit all meinen Problemen und Sorgen und das waren im vergangenen Jahr nicht gerade wenig. Dort werde ich aufgefangen. Ich möchte Dir danken für den Rahmen, den Du für diese Gruppe schaffst und für Deine wohltuende, einfühlsame Art, die Treffen zu gestalten.“

„... den Zeitraum von einem Jahr halte ich für sehr passend, weil ich mich darauf einstimmen kann und zwischen den Treffen das Angeklungene nachklingen und reifen kann...“

„... Die Konstante der Gruppe tut gut...“

„... Ich finde es bereichernd, daß Du Dich traust, Dich als Mensch einzubringen, und Dich nicht als Therapeutin versteckst...“

„... Für die nächste Zeit wünsche ich mir, ein gemeinsames Ritual in der Natur zu machen...“

„...Ich realisiere so ganz langsam, was sich in meinem Leben alles verändert hat, und das ist gewaltig...“

„... Das Alte liebevoll verabschieden, dabei brauche ich Unterstützung...“

„...den Zeitraum von einem Jahr finde ich gut, da in dieser Zeit Entwicklung stattfinden kann...“

„... Die kleine, überschaubare Gruppe finde ich gut...“

 

 

Bei Interesse bitte amelden für den kostenlosen
 „Schnupper-Termin“ zum Kennenlernen und Nachfragen
Di 10.05.2011 um 19:00 Uhr
in der Bodenseestr. 154, 88138 Bösenreutin

 

Claudia Wiest, Tel. 0 83 89 / 344 92 96  wiestclaudia@hotmail.com

 

 

Unsere tiefste Angst
aus der Eröffnungsrede Nelson Mandelas, Verfasserin: Marianne Williamson

Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.

Unsere tiefste Angst ist es,
daß wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
was wir am meisten fürchten.

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, daß ich brilliant,
großartig, begabt und einzigartig bin?

Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes...
Dich klein zu machen, nützt der Welt nichts.

Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um Dich herum
nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.

Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewußt die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.

 

 

Teaser: Haus der BeziehungenVorträge und Workshops zum Thema "Beziehung"

Vorträge und Workshops zum Thema "Beziehung"

Beziehungskrise - Beziehungschance (Vortrag)

Wenn die rosaroten Wolken verflogen sind, jeder seine eigenen Wege geht, genörgelt und gestritten wird, zeige ich auf: wie Du Dein "Haus der Beziehung" auf ein solides Fundament stellst, wozu Dachboden und Keller entrümpelt gehören.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die ihre Liebe erneuern möchten.

 

Mein Haus der Beziehung (Workshop)

In einem achtsamen, geschützten Rahmen erhälst Du die Möglichkeit, Dein persönliches "Haus der Beziehung" kennenzulernen und Dich darüber auszutauschen.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die sich selbst und ihrer Beziehung Gutes tun möchten.

 

Leben in der Fülle (Workshop)

In einem achtsamen, geschützten Rahmen erhälst Du die Möglichkeit, Emotionen von Mangel, Angst, Scham, Schuld zu transformieren.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die ihren Reichtum erkennen, die Zeit, Kraft und Geld in Fülle haben wollen.

 

Mein Leben leben - Familiengeheimnisse befreien (Vortrag)

"Tabus" im Wandel der Zeit, Folgen von Schweigen, Heilsamer Umgang mit Totgeschwiegenem, Verdrängten, wie z. B. Früher Tod, Abtreibung, Suizid, Sucht.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die frei werden wollen, ihr Leben zu leben.

 

Böse Stiefmutter - Liebe in Patchwork-Familien (Vortrag)

Anhand des Märchens "Hansel und Gretel" zeige ich Ordnungen und Wirkweise des "Familienstellens" auf.

Zielgruppe: Männer und Frauen in Patchwork-Familien, die einen guten Umgang miteinander suchen.

 

Die Kraft meiner Wurzeln (Vortrag)

Erfahre, was im Leben tiefen Halt gibt, wenn es stürmt.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die mit Krankheit, Trennung, Tod, Arbeitslosigkeit konfrontiert sind; die gut im Leben stehen möchten.

 

Aus der Urkraft schöpfen (Workshop)

In einem achtsamen, geschützten Rahmen erhälst Du die Möglichkeit, das Erbe Deiner Ahninnen und Ahnen anzusehen, zu würdigen, um deren Liebe, Segen, Kraft zu bitten.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die eine Ahnung davon bekommen möchten, wer sie sind, wem sie ähneln, was sie kostbares bekamen.

Wann? Mo 17.11. pünktlich um 19.00 Uhr
Wo? Schatzkammer Wangen, Bindstr. 5, 88239 Wangen
Wieviel? 8,- EUR
Anmeldung erforderlich: Tel. 0 75 22 / 915 56 46

 

Mein Pfad im Rad - leben im Medizinrad (Vortrag)

Erfahre die 16 Heiligen Etappen, Deinen Standort und Perspektiven des Medizinrads.

Zielgruppe: Männer und Frauen, die offen sind für altes Wissen, neue Perspektiven, ein "rundes Leben".

Wann? Mo 15.12. pünktlich um 19.00 Uhr
Wo? Schatzkammer Wangen, Bindstr. 5, 88239 Wangen
Wieviel? 8,- EUR
Anmeldung erforderlich: Tel. 0 75 22 / 915 56 46

 

Referenzen: Frauenkulturtage Lindau, Schatzkammer Wangen, Kultur-Raum "Eulenspiegel" Wasserburg, "Kulturbrücke" Lindau, Gasthaus "Krone" A-Eichenberg, "Duftquell Willam" A-Egg, Nonnenhorner Forum, Gasthaus "Engel" Bösenreutin – Lindau, Kneipp-Verein Weiler, Volkshochschulen Lindenberg und Sonthofen.

 

Weitere Termine bei Bedarf / Nachfrage. Kommen Sie einfach auf mich zu.